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Roßbergschule Gönningen

Schulsozialarbeit

Seit dem Schuljahr 2013/2014 hat nun auch die Roßbergschule in Gönningen Schulsozialarbeit im Umfang von 60%. Die Trägerschaft liegt beim Förderverein im Rahmen des Reutlinger Modells.

Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Jugendhilfe, bei dem sozialpädagogische Fachkräfte kontinuierlich am Ort Schule tätig sind und mit den Lehrkräften auf einer gleichberechtigten Basis zusammenarbeiten, um junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern. Schulsozialarbeit will Bildungsbenachteiligungen abbauen, Erziehungsberechtigte und LehrerInnen bei der Erziehung beraten und unterstützen sowie zu einer schülerfreundlichen Umwelt beitragen (vgl.: Speck 2006).

Die neuere Entwicklung der Schulen hin zur Ganztagesschule führt dazu, dass die Kinder und Jugendlichen spürbar mehr Zeit an der Schule verbringen – Schule wird so zu ihrem Lebensort, eine Tatsache, die die Bedeutung der Schulsozialarbeit verstärkt. Ihr geht es neben dem schulischen Erfolg der Kinder und Jugendlichen vor allem auch um deren individuelle und soziale Entwicklung.

Die Umsetzung und Ausgestaltung dieser Ziele sind sehr verschieden und stark abhängig von der Schulart und dem Schulstandort. Dabei ist Schulsozialarbeit in Grundschulen noch ein relativ junges Arbeitsfeld.

Arbeitsfelder, die sich in allen Schulen wiederfinden, sind folgende:

  • Offener Bereich mit sozialpädagogischen Angeboten
  • Elternarbeit
  • Gemeinwesen Arbeit
  • Kooperationen
  • Klassenprojekte und Gruppenarbeit
  • Einzelfallhilfe und Beratung
  • Ausbildung und Betreuung der Streitschlichter

Welche weiteren Schwerpunkte sich in der Roßbergschule herausbilden werden, wird sich am Bedarf orientieren.

Unsere Schulsozialarbeiterin, Frau Thomys, ist telefonisch unter der Nummer 07072-9229849 oder per Mail unter der Adresse barbara.thomys@reutlingen.de erreichbar.